ADVERTORIAL
Foto: JUMP
Im Rahmen des Projekts Energy Transition 2050 werden auch junge Menschen und Jugendliche adressiert, bspw. durch das Empowerment Programm Youth for Energy Transition oder den Pop Up Slam.
Foto: JUMP

ENERGY TRANSITION 2050

Die Energiewende aktiv mitgestalten!

Foto: JUMP
Bei der Veranstaltung Pop Up Slam, einer Kooperation zwischen dem Klima- und Energiefonds sowie der Jugend-Umwelt-Plattform (JUMP), setzen sich Jugendliche auf kreative Art und Weise mit Klima- und Energiethemen auseinander.
Foto: JUMP

ENERGY TRANSITION 2050 befasst sich mit dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen und nachhaltigen Zukunft. Im Vordergrund stehen Transitionsprozesse und soziale Innovationen, welche die Energiewende beschleunigen und den Klimawandel auf ein beherrschbares Ausmaß begrenzen. Das Programm folgt damit der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung der UNO, der sich als Mitgliedsstaat auch Österreich verpflichtet hat. Der ganzheitliche Ansatz der Agenda berücksichtigt gleichrangig Wirtschaft, Soziales und Ökologie.

Der Klima- und Energiefonds verfolgt im Rahmen seines Programms Energy Transition 2050 seit einigen Jahren auch das Ziel, junge Menschen explizit zu adressieren und zielgruppengerechte spezifische Formate anzubieten. Youth for Energy Transition, Y4ET, ist ein Empowerment Programm für Jugendliche, das diesen die Möglichkeiten der sozialen und politischen Partizipation näherbringt und mit ihnen in diversen Aktivitäten realisiert.

So werden Visionen und Ideen für eine zukunftsfähige Welt mit Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren im Rahmen des Klimajugendrats erarbeitet und in Forderungen an die Politik verwandelt. Am selben Abend werden die Ideen mit politischen VertreterInnen diskutiert und in mögliche nächste Aktivitäten „übersetzt“. Ziel ist es, Jugendliche mit PolitikerInnen zu vernetzen und gemeinsam eine enkeltaugliche Welt zu entwerfen.

Eine weitere Herausforderung ist die tägliche Konfrontation mit Meldungen und Reports zum hochkomplexen Thema Klimawandel. Um deren Wahrheitsgehalt beurteilen zu können, hat der Klima- und Energiefonds gemeinsam mit jungen Menschen das Workshopformat Klimakommunikation entwickelt. Jugendliche und Fachpersonen aus Umwelt und Kommunikation werden mit klimarelevanten Social Media Postings konfrontiert. In Diskussionsrunden setzen sie sich mit deren Glaubhaftigkeit auseinander, erproben politisches Framing und eine Kommunikation von Klimaschutz über positive Zukunftsvisionen. „Große Teile unserer Information beziehen wir aus digitalen Quellen und wissenschaftliche Fakten sind oft schwer von sogenannten alternativen ,Fakten‘ und ,Fakenews‘ zu unterscheiden. Kompetent mit digitaler Information umzugehen und ein Verständnis zu entwickeln, welche Informationen glaubhaft sind und welche nicht, wird daher immer wichtiger“, so Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds.

Bereits seit 2017 wird in Kooperation mit der Jugend-Umwelt-Plattform (JUMP) der Pop Up Slam veranstaltet. Jugendliche in ganz Österreich sind aufgefordert, sich auf kreative Weise mit Klima- und Energiethemen auseinanderzusetzen. Egal ob Rap, Gedicht, Prosa oder Kurzgeschichte: Alle selbstverfassten Texte sind erlaubt und werden auf öffentlichen Orten, etwa im Gasthaus, auf Wanderwegen oder in Einkaufszentren vorgetragen. 2019 stand der Slam unter dem Motto „Eine Welt ohne Erdöl“. 13 Kreativ-Beiträge aus unterschiedlichen Bundesländern wurden gesammelt. Sie alle sind ein Plädoyer für die rasche Eindämmung des Erdölverbrauchs und mehr aktiven Klimaschutz.

Mehr Infos zu Energy Transition 2050 unter

https://energytransition.klimafonds.gv.at/


Credit: feuerwehr.at / Andreas Rieger

Wissenstransfer einmal anders: Die Einrichtung von Freiwilligen Feuerwehren an Universitäten und Fachhochschulen in der Steiermark soll Erfahrungen in…

Weiterlesen
Quelle: Rat für Forschung und Technologienentwicklung (2015): Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs 2015. Wien, S. 47

Die Innovationsleistung eines Landes gewinnt für Regierungen immer mehr an Bedeutung, da diese konstant nach Möglichkeiten suchen, die Wirtschaft…

Weiterlesen
Credit: Peter Tajmar

Dr. Cornelia Staritz ist Ökonomin mit den Forschungsschwerpunkten Internationaler Handel sowie Globale Wertschöpfungsketten und Produktionsnetzwerke.…

Weiterlesen
Credit: Manuela Schwarzl

Mit der abermals gesteigerten Forschungsquote auf 5,14% des BIP erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa und ist – im Vergleich zur…

Weiterlesen
Credit: Studio Simonis/ Andrei Pungovschi

Rechtzeitig vor dem Alpbacher Technologiegesprächen wurde am 22. August wurde die Zukunftsoffensive für Forschung, Technologie und Innovation…

Weiterlesen
Credit: Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs 2018

Trotz einer F&E-Quote von 3,16 Prozent wird Österreich am selbstgesteckten Ziel, in die Gruppe der Innovation Leaders vorzustoßen, wegen der…

Weiterlesen
JustSmilePics

Mobilität ist im Wissenschaftssystem ein zentraler Faktor, der für die internationale Position des Forschungsstandortes Österreich immer wichtiger…

Weiterlesen

Die Berlin Science Week und Falling Walls laden vom 1. bis 10. November zum Remote World Science Summit 2020 ein.

Weiterlesen

Der Marketing Circle Austria veranstaltet von 15. bis 16. Juni 2021 in Wien den Austrian Marketing Day.

Weiterlesen

„Die Krise als Treiber“ lautet das Motto des 14. qualityaustria Gesundheitsforums, das in diesem Jahr als Online-Veranstaltung abgehalten wird.

Weiterlesen

Abonnement und Mediadaten

Sie wollen die führende österreichische Fachzeitschrift kennen lernen?
Sie wollen sich über Erscheinungstermine, Schwerpunkte und Werbemöglichkeiten informieren?

Hier sind Sie richtig.  

Abonnement

Mediadaten