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Grün- und Freiraumgestaltung in „Smart Pölten“

Foto: STADTOASE - Auf dem Weg nach Smart Pölten
Foto: STADTOASE - Auf dem Weg nach Smart Pölten

Das Projekt Stadtoase ist Teil der Initiative „Smart Pölten“. Das Projekt mit Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern wurde 2017 von der Stadt St. Pölten gestartet, um smarte Konzepte und Visionen für eine ökosoziale Grün- und Freiraumgestaltung zu entwickeln. Mit technischen und sozialen Innovationen will man Lebensqualität, Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung in der niederösterreichischen Landeshauptstadt nachhaltig sichern.

Im Rahmen des Projekts Stadtoase wird ganz St. Pölten in ein großflächiges Testbed für innovative Begrünungen im urbanen Raum verwandelt. 15 Teams von Expertinnen und Experten sowie 19 lokale Unternehmen und Einrichtungen arbeiten dabei eng zusammen.

Über die Stadt verstreut werden zahlreiche grüne Freiräume und Begegnungsorte entstehen, um die Natur und neue grüne Technologien erlebbar zu machen:

  • Mobiles Urban Pocket Gardening, Floating Gardens
  • Demonstrationen der „essbaren Stadt“ (z. B. Mush.Room – Pilzzucht im Dunklen, Kreislaufhochbeet, Essbarer Barockgarten mit 4-Felderwirtschaft, Früchtchenweg)
  • Grüne Wände/grünes Stadtmobiliar (z. B. Living-Room-Gärten in Form möblierter Holzdecks mit essbaren Pflanzen, Sonnensegelplafond und Trinkbrunnen)
  • Klimaforschungslabor für Kinder

Grüne Multifunktionsflächen
Die konkrete Gestaltung der Stadtoasen wird von den Projektpartnerinnen und -partnern gemeinsam mit der Stadtbevölkerung in einem partizipativen Prozess entwickelt. Dafür stellt die Stadt St. Pölten sogenannte Grüne Multifunktionsflächen zur Verfügung. Interdisziplinäre Projektteams erarbeiten modellhafte Prototypen, die in Workshops mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert, bewertet und für die spätere Umsetzung finalisiert werden. Dazu zählen u. a. Grüne-DEMO-Trittsteine sowie kombinierte Trittbrettrouten in der Stadt, wo technische Innovationen zum grünen Wind-, Staub- und Lärmschutz, kühlende Grünstrukturen sowie Bepflanzungen zum Schwerpunkt „essbare Stadt“ demonstriert werden. Gleichzeitig sollen die grünen Demo-Zonen als Kommunikations- und Begegnungsorte fungieren.

Klimaforschungslabor
Baucontainer mit mikroklimatisch wirksamen Außenbegrünungen und klimatechnischen Messeinrichtungen dienen als Forschungslabor für grüne Infrastruktur im urbanen Raum. Speziell für Kinder und Jugendliche werden hier mobile Messgeräte, Experimente und Klima-Spiele angeboten.

Monitoring & Social Impact
Um Klimaindikatoren wie Lufttemperatur und Luftfeuchte messen zu können, werden Klima-Messpunkte an verschiedenen Standorten in der Stadt errichtet. Im Rahmen des Monitorings will man nicht nur die Auswirkungen der Grünstrukturen auf das Mikroklima dokumentieren, sondern auch soziale Faktoren und Wirkungszusammenhänge erfassen. Dazu werden sozialwissenschaftliche Erhebungen, insbesondere bei den vom Urban Heat-Effekt besonders betroffenen Zielgruppen, wie Kinder und die ältere Stadtbevölkerung, durchgeführt. Ein Modell zur Diskussion und Bewertung des social impacts von Grün- und Freiraumgestaltungsmaßnahmen sowie des Social Return of investment (S-ROI) wird im Rahmen des Projekts entwickelt.

Mehr auf energy innovation austria „Innovationen für kühle Stadtoasen“

Infos zum offenen Call „Smart Cities Demo – Living Urban Innovation“

Das Projekt wurde aus Mitteln des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert.


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