Wirtschaft
Foto: © Pez Hejduk
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10. Sozial-Marie vergeben

Die drei von der Jury als beste soziale Innovation beurteilten Projekte kommen heuer alle aus Österreich.

Der erste, mit 15.000 Euro dotierte, Preis, erhielt das Projekt „Sozialnetz-Konferenz in der Bewährungshilfe“. Dabei geht es darum, dass das soziale Netz, das ein jugendlicher Straftäter für sich definiert, aktiviert wird, um gemeinsam einen guten Plan für die Zukunft zu erarbeiten und umzusetzen. Platz zwei (Preisgeld: 10.000 Euro) ging an das Projekt „raumSchläuche“. ArchitektInnen der TU Wien und LehrerInnen für Werkerziehung der ersten bis vierten Schulstufe haben dabei leicht transportierbare textile Raumgebilde entworfen, die räumlich-soziale Wahrnehmungen verändern und neue Begegnungen ermöglichen. Der dritte, mit 5000 Euro dotierte Preis ging an das Projekt „Nachbarinnen in Wien“.  „Nachbarinnen“ - etwa aus der Türkei, Somalia und Tschetschenien“ – helfen zurückgezogen lebende Frauen aus dem eigenen Kulturkreis dabei, ihnen einen Zugang in das aktuelle soziale und sprachliche Umfeld zu schaffen. Zwölf weitere Preise zu je 1000 Euro gingen an eine bunte Mischung österreichischer, ungarischer, tschechischer, slowenischer und kroatischer Projekte. Der Preis Sozial-Marie wird von der Unruhe Privatstiftung seit 2005 jährlich für soziale Innovation vergeben.


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