Bildung

PR-Wissenschaftspreis

v.l.n.r.: Kathleen Opoku, Mathias Bauer, Melanie Sumereder, Lisa Kampel, Christian Stalf, Susanne Senft, Silvana Grissemann, Iris Rauskala, Lena Finkel (©Jana Madzigon)

Sonderpreis für hervorragende, innovative, wissenschaftliche Arbeit

Sieben PreisträgerInnen freuen sich über PR-Wissenschaftspreis und damit Würdigung ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeiten

Die Qual der Wahl hatten die Jurymitglieder bei der Bewertung von den 23 eingereichten, wissenschaftlichen Abschlussarbeiten. In drei verschiedenen Kategorien erfolgt die Bewertung: 1. Masterthesen an Universitätslehrgängen, 2.Masterarbeiten an Fachhochschulen, 3. Magister-/ Masterarbeiten an Universitäten. AbsolventInnen von sieben verschiedenen Bildungseinrichtungen in Österreich haben für den Wissenschaftspreis Public Relations in diesem Jahr eingereicht. Die Preisträger wurden am Donnerstag, den 25. Juni, in der "Sky Conference" der Raiffeisen Zentralbank (RZB), im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Der Wissenschaftliche Senat des PRVA hat ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt 6.800 Euro ausgeschrieben. Hausherr der RZB Mathias Bauer betonte zu Beginn der Verleihung die Wichtigkeit von Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in einer globalisierten Welt.

Der 1. Preis in der Kategorie Masterthesen an Universitätslehrgängen geht an Melanie Sumereder für ihre Master Thesis mit dem Titel "Product communications targeting the US parent blogosphere. The long-term potentials of strategically managing baby care related issues.", September 2014 - Donau-Universität Krems. Der 2. Preis in dieser Kategorie geht an Christian Stalf für seine Arbeit mit dem Thema: "Personality-PR für PolitikerInnen am Beispiel der Wahl von Bundestagsabgeordneten in den 18. Deutschen Bundestag im Jahr 2013" September 2014 - Donau-Universität Krems.

Der 1. Preis in der Kategorie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten geht an Lisa Kampel mit ihrer Magisterarbeit "Glaubwürdigkeit der Mitarbeiterkommunikation. Das Vertrauen von MitarbeiterInnen in die interne Kommunikation. Eine quantitative Untersuchung am Beispiel der voestalpine AG.", Mai 2014 - Universität Wien. In dieser Kategorie geht der 2. Preis an Silvana Grissemann mit "PR-Beratung im CSR-Management. Eine qualitative Befragung von PR-Beraterinnen/Beratern und Unternehmensvertreterinnen/-vertretern zur CSR bezogenen PR-Beratung.", August 2014 verfasst an der FHWien der WKW.

Der 1. Preis in der Kategorie Masterarbeiten an Fachhochschulen geht an Lena Naima Finkel für ihre Masterarbeit "CSR-Kommunikation: 

Außerdem wurde ein Sonderpreis für eine hervorragend innovative, wissenschaftliche Arbeit verliehen. Preisträgerin ist Kathleen Opoku und mit ihrer Master Thesis "Internal Communication as Management Tool. Successfully steering virtual teams through organizational change.", September 2014 - Donau-Universität Krems.

Die Verleihung erfolgte durch Iris Rauskala, Leiterin der Sektion VI (Öffentlichkeitsarbeit - Wissenschaftskommunikation) in Vertretung von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Ihr Appell geht in Richtung verANTWORTen und meint damit, "dass Wissenschaft und Gesellschaft miteinander in einen responsiblen Dialog treten, der wechselseitige Kommunikation bedingt".

Wolfgang Hötschl, der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Senats des PRVA wartete in seiner Ansprache mit einer Überraschung auf. Durch die Bekanntgabe der Namensänderung von PRVA Wissenschaftspreis in den Franz Bogner Wissenschaftspreis wird die Arbeit eines der längst gedienten ehrenamtlichen Funktionsträger im PRVA gewürdigt. Franz Bogner führte schließlich durch die Verleihung in Form von kurzweiligen Interviews mit den Verfassern der ausgezeichneten Arbeiten. PRVA-Präsidentin Susanne Senft betonte im Rahmen der Verleihung "Wissenschaftliche Auseinandersetzung ist für die PR-Praxis ein wesentlicher Schritt in Richtung noch besserer Professionalisierung. Schließlich brauchen wir PR-Praktiker den wissenschaftlichen Input, um all das Praxisrelevante in unsere tägliche Arbeit einfließen zu lassen."

Der 1993 ins Leben gerufene Wissenschaftspreis für Public Relations hat den Anspruch, Public Relations in Österreich zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern. Die Finanzierung des Preises wird durch den Wissenschaftlichen Senat des PRVA ermöglicht, dem 10 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören.


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