Die Infineon Technologies AG eröffnet heute offiziell ihre neue High-Tech-Chipfabrik für Leistungselektronik auf 300- Millimeter-Dünnwafern am Standort Villach.
Die Infineon Technologies AG eröffnet heute offiziell ihre neue High-Tech-Chipfabrik für Leistungselektronik auf 300- Millimeter-Dünnwafern am Standort Villach.
Das Fifteen Seconds Festival 2021 bietet dir erfolgskritisches Wissen für deine berufliche, unternehmerische und persönliche Entwicklung in 15 thematischen Schwerpunkten, die die Zukunft in allen Lebensbereichen prägen werden.
Das „Times Higher Education“-Ranking kürt jährlich die besten Hochschulen der Welt. Im aktuellen Ranking schafft erstmals neben der Uni Wien auch die Medizin-Uni Graz den Sprung in die Top 200 der international höchst renommierten Rangliste.
Dieses Webinar richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die eine Einreichung in der 8. Ausschreibung FEMtech Forschungsprojekte geplant haben.
Die studierte Informatikerin leitet als Head of Visual Analytics bei VRVis die Informationsvisualisierung und visueller Analyse großer Zeitreihendaten.
107 neue Projektpartner sparen alleine rund 18.000 Tonnen CO2 pro Jahr und zeigen, Klimaschutz bringt mehr Lebensqualität.
Im Rahmen des Forschungsprojektes „H2Pioneer“ hat Infineon eine Demonstrationsanlage zur Erzeugung von hochreinem Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen geplant, welche Anfang 2022 in Betrieb gehen wird.
Margarethe Staudner ist Verkehrsplanerin bei komobile w7 GmbH, wo sie in einem interdisziplinären Team nachhaltige Mobilitätslösungen entwickelt. Das Klimaministerium ernannte die Wienerin FEMtech-Expertin des Monats August.
Im Osten Österreichs hat sich ein hochinnovatives Zentrum für Wissenschaft und Innovation entwickelt. Neben etablierten Hochschulen und Forschungsinstitutionen gibt es neue Player wie das IST Austria oder das Vienna Biocenter, die es in kurzer Zeit zu Weltruhm gebracht haben. Viele innovative Unternehmen betreiben hier ihre F&E-Zentren.
IST Austria: Erst 2009 gegründet, spielt es schon in der weltweiten Spitzenforschung mit. Die große Erfolgsgeschichte Österreichs befindet sich in Maria Gugging bei Klosterneuburg. Hier konnte in kürzester Zeit eine exzellente, international führende postgraduale Universität und Forschungsstätte aufgebaut werden, die es etwa im weltweiten Ranking des Wissenschaftsmagazins Nature als Newcomer sogar schon auf den sensationellen dritten Platz gebracht hat.
Vor 50 Jahren wurde in Heiligenblut die Gründung des Nationalparks Hohe Tauern vereinbart. Die sechs Nationalparks in Österreich sind heute wichtige Erholungs- und Biodiversitätsoasen und ein natürlicher Forschungsraum.
Der neueste Bericht des Weltklimarats zeigt Dringlichkeit auf – in bereits neun Jahren könnte die kritische Schwelle von 1,5 Grad Erderwärmung überschritten werden. Um dem entgegenzuwirken und die Energiewende voranzubringen, möchte Staatssekretär Brunner auf schnellere Genehmigungsverfahren setzten.
Mit dem neuen Forschungsprojekt HYFOR (Hydrogen-based fine-ore reduction) entwickelt das Unternehmen Primetals Technologies eine neuartige Technologie zur kohlenstofffreien, wasserstoffbasierten Direktreduktion von Eisenfeinerzen. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds für eine umweltschonende Produktion in der Industrie gefördert.
Elisa Gramlich ist Co-Founder der inoqo GmbH in Wien und die vom Klimaministerium ernannte FEMtech-Expertin des Monats Juli.
Zur Erreichung der Klimaziele spielt die Industrie als großer Energiekonsument eine gewichtige Rolle. Zahlreiche Initiativen zeigen, wie der Weg in eine klimaneutrale Produktion beschritten werden kann.
Die Industrie setzt zunehmend auf eine eigene Energieversorgung und sucht neue Wege zur Dekarbonisierung. Wie dies mit österreichischer Spitzentechnologie möglich ist, zeigt das Programm New Energy for Industry (NEFI).
An neuen sicherheitskritischen Technologien wie etwa Robotern zum Aufspüren von ABC-Kampfstoffen, eine abhörsichere Quantenverschlüsselung oder Systeme gegen Fake News-Attacken forscht das AIT in Zusammenarbeit mit dem Bundesheer. Die erfolgreiche Kooperation wird nun um fünf Jahre verlängert.