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MIT Europe Conference 2017

MIT Europe Conference 2017

Am 29. und 30. März diskutieren internationale Forscher und Technologie-Experten über das Thema „Technological Leaps vs. Strategic Steps“ in der WKÖ.

Raus aus eingefahrenen Denkmustern

Raus aus eingefahrenen Denkmustern

In der MA 25 – Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser der Stadt Wien – ­läuft derzeit ein spannendes Innovationsmanagement-Projekt, das PromotorInnen-Konzept, Ideenwerkstätten und Design Thinking vereint.

„Eine merkwürdige  Autonomiesituation“

„Eine merkwürdige Autonomiesituation“

Als Vorsitzender des Wissenschaftsrates will Prof. Antonio Loprieno, Ägyptologe, ehemaliger Rektor der Universität Basel und profunder Kenner des österreichischen Hochschulsystems, nicht nur internationale Expertise einbringen. Er setzt auch auf ganz neue Akzente im Wissenschaftssystem.

Auf dem Weg  zum Internet of Cities

Auf dem Weg zum Internet of Cities

Schahram Dustdar, Professor an der Fakultät für Informatik der TU Wien und Leiter des Arbeitsbereichs Distributed Systems am Institut für Informationssysteme, sieht die Forschung in Fragen rund um Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) oder Cyber-physikalische Systeme noch am Anfang – vor allem deshalb, weil die Nutzung der Daten auf unterschiedlichsten Ebenen noch ungeklärt ist.

Biologie beflügelt Archäologie

Biologie beflügelt Archäologie

Archäobotanik und -zoologie werden immer wichtiger, um das Bild der Prähistorie zu vervollständigen. Zum Start eines neuen Bioarchäologie-Departments lädt das Österreichische Archäologische Institut zu einer internationalen Fachtagung.

Musik als Therapie

Musik als Therapie

Das Josef Ressel Zentrum für die Grundlegung einer personalisierten Musiktherapie an der IMC FH Krems widmet sich der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie, erklärt Leiter Prof.(FH) Priv.-Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek.

Pilze für die Industrie

Pilze für die Industrie

Ein neues Christian-Doppler-Labor an der TU Wien untersucht, wie man Mikroorganismen am besten für die industrielle Produktion bestimmter Enzyme einsetzt.

„Technologie an sich ist kein Wert“

„Technologie an sich ist kein Wert“

Barbara Steiner: „In unseren Aktivitäten geht es vor allem um die mittleren Technologiesegmente – hier können wir innovativ und anwendungsorientiert forschen und entwickeln, hier können wir Wertschöpfung aus eigener Kraft generieren.“(c) Richard...

Der Mann für 1.000 Ideen

Der Mann für 1.000 Ideen

FWF-Präsident Klement Tockner freut sich über die „Forschungsmilliarde“ und die damit verbundene Mittelerhöhung für den FWF. Und er setzt Eckpfeiler, was die künftige strategische Ausrichtung des FWF betrifft.

ESA – Den Puls der Erde fühlen

ESA – Den Puls der Erde fühlen

Im Dezember stellt die European Space Agency (ESA) neue Projekte vor, allein für die Erdbeobachtung geht es um Mittel in Höhe von rund 1,7 Mrd. Euro. Der zuständige ESA-Direktor Josef Aschbacher ist vom Nutzen der Raumforschung überzeugt.

AT:net geht in die 3. Runde

AT:net geht in die 3. Runde

Mit dem dritten Call des Bundeskanzleramts für das Programm AT:net startete heute die für dieses Jahr letzte Möglichkeit für innovative digitale Unternehmen, sich bis zu 200.000 Euro für ihr marktreifes Produkt abholen, um damit Markteinführung und...

Wie werden Städte lebenswerter?

Wie werden Städte lebenswerter?

Das international tätige Forschungsinstitut Tecnalia aus dem Baskenland verfügt über langjährige Expertise im Bereich „Urbane Entwicklung“ und koordiniert mehrere Smart City Projekte der EU. Jesus de la Quintana, Leiter des Bereichs Urban Solutions, über die Zukunft der europäischen Stadtentwicklung.

Mehr Mut zum Risiko

Mehr Mut zum Risiko

Nicht nur die Forschenden sollen innovativer werden, sondern auch die Forschungsförderer, meint Dr. Constanze Stockhammer, stv. Geschäftsführerin des Rats für Forschung und Technologieentwicklung.

Was bedeutet Open Access aus rechtlicher Sicht?

Was bedeutet Open Access aus rechtlicher Sicht?

Bereits in den 1990er Jahren wurde in Wissenschaftskreisen die Forderung nach einem freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur erhoben. Wirtschaftlicher Hintergrund der sogenannten „Open-Access-Bewegung“ waren die steigenden Preise für wissenschaftliche Publikationen bei gleichzeitig schrumpfenden Budgets der wissenschaftlichen Bibliotheken. Mit zunehmender Re-levanz des Internets wuchs auch die Bedeutung dieser internationalen Initiative in der Wissen-schafts-Community.

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