Wirtschaft und Wissenschaft an einem Tisch. Eine neue Initiative für alternative Treibstoffe soll Expertise aufbauen und exportieren, anstatt Treibstoff teuer zu importieren.
Wirtschaft und Wissenschaft an einem Tisch. Eine neue Initiative für alternative Treibstoffe soll Expertise aufbauen und exportieren, anstatt Treibstoff teuer zu importieren.
Die EBSCON präsentierte die heimische Hightech Branche in einem frischen und
sympathischen Gewand. Hochrangige Unternehmer*innen der Silicon Alps Region traten in den interaktiven
Dialog mit Expertinnen aus der Spitzenforschung und dem Fachpublikum für eine grüne und sichere Zukunft.
Energiewende in der Realität erproben: Fördertopf mit 4,6 Millionen Euro für innovative Forschungs- und Demonstrationsprojekte.
Elisabeth Scherounigg ist Projektleiterin bei der Firma Trafility GmbH und für die Bearbeitung und Erstellung von Verkehrsmodellen, Verkehrsflusssimulationen sowie der Radverkehrsplanung verantwortlich. Das Klimaministerium ernannte die Bauingenieurin FEMtech-Expertin des Monats Oktober.
Am 26. August organisierte das BMK unter dem Titel „Science or Fiction? Keeping the future on tracks!“ eine Breakout-Session bei den Alpbacher Technologiegesprächen 2021.
Für eine neue räumliche Energieplanungs-App, basierend auf Open-Source-Software, haben sich das GET – Güssing Energy Technologies, AEE – Institut für Nachhaltige Technologien und IBS – Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung in einem ACR geförderten zweijährigen Forschungsprojekt zusammengetan, um räumliche Energieplanung zu erleichtern sowie Gefahrenzonen aufgrund kommender Extremwetter anzuzeigen. Damit soll es Gemeinden, Privatpersonen und Unternehmen ermöglicht werden, Änderungen in den Klimabedingungen schon jetzt mit einzuplanen.
Die studierte Informatikerin leitet als Head of Visual Analytics bei VRVis die Informationsvisualisierung und visueller Analyse großer Zeitreihendaten.
Im Osten Österreichs hat sich ein hochinnovatives Zentrum für Wissenschaft und Innovation entwickelt. Neben etablierten Hochschulen und Forschungsinstitutionen gibt es neue Player wie das IST Austria oder das Vienna Biocenter, die es in kurzer Zeit zu Weltruhm gebracht haben. Viele innovative Unternehmen betreiben hier ihre F&E-Zentren.
IST Austria: Erst 2009 gegründet, spielt es schon in der weltweiten Spitzenforschung mit. Die große Erfolgsgeschichte Österreichs befindet sich in Maria Gugging bei Klosterneuburg. Hier konnte in kürzester Zeit eine exzellente, international führende postgraduale Universität und Forschungsstätte aufgebaut werden, die es etwa im weltweiten Ranking des Wissenschaftsmagazins Nature als Newcomer sogar schon auf den sensationellen dritten Platz gebracht hat.
Vor 50 Jahren wurde in Heiligenblut die Gründung des Nationalparks Hohe Tauern vereinbart. Die sechs Nationalparks in Österreich sind heute wichtige Erholungs- und Biodiversitätsoasen und ein natürlicher Forschungsraum.
Dem jungen Biotechnologen Thomas Gassler ist es gelungen, den Stoffwechselweg einer Hefeart „umzudrehen“. Das hört sich weniger spektakulär an, als es tatsächlich ist: Denn die neuartige Technologie hat das Zeug zum „Game Changer“ in der Futtermittel- und Plastikproduktion – und zwar sowohl aus ökonomischer als auch aus ökologischer Sicht.
Anton Plimon und Wolfgang Knoll, die Geschäftsführer des AIT Austrian Institute of Technology, über die Bilanz im Corona-Jahr, die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen und den internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe.
Die Veranstaltung zum Thema „How advanced Technologies drive a Zero-Pollution Blue Economy“ wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und SINTEF im Rahmen der European Green Week 2021 mit dem Motto „Zero Pollution“ ausgerichtet und findet am 8. Juni 2021 online statt.
Die Steiermark, seit Jahren das Land mit der höchsten F&E-Quote Österreichs, und das besonders für Mikroelektronik und ITK bekannte Kärnten gehören zu den Innovation Leader in Bereichen wie Automotiv, Halbleiter oder virtuelle Virenforschung.
Forschungsrat empfiehlt Zugang zu Registerdaten für die Forschung, um künftig noch mehr zur Lösung sowohl medizinischer als auch gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen
Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende von Infineon Austria, über die Mega-Investition in eine neue Chipfabrik in Villach, die Zukunft der Arbeit, Technologiesouveränität sowie die Suche nach intelligenten Antworten auf die Klimakrise.
Gerade wegen der Pandemie erhält die Industrie einen weiteren Digitalisierungsschub. Ganze Betriebsabläufe werden neu aufgestellt, Logistikkonzepte neu durchdacht. Das zeigte sich besonders auf der Hannover Messe. Die Digitalisierung der Industrie verspricht zudem das größte CO2-Einsparungspotenzial.
Die Corona-Pandemie definiert derzeit viele Spielregeln neu. Für Elisabeth Köstinger bieten sich daraus ganz neue Chancen für unser Land, vor allem in ihrem Zuständigkeitsbereich, der sich von Landwirtschaft, Nachhaltigkeit, Regionen, Wasser- und Forstwirtschaft sowie Tourismus bis hin zu Breitbandausbau oder Sicherheits- und Verteidigungsforschung spannt.
Viele Projekte wurden im Rahmen des Emergency Call für die Covid-19 Forschung der FFG und weiteren Programmen gefördert. Die erste Bilanz ist sehr positiv.
Die FEMtech-Initiative des Klimaschutzministeriums fördert Frauen in Forschung und Technologie und setzt sich für Chancengleichheit ein. Viola Radl ist die FEMtech-Expertin des Monats April. Die promovierte Salzburgerin arbeitet seit 2018 im Bereich Prozessentwicklung- und optimierung der Semperit AG, wo für Industrie und Medizin hochspezialisierte Produkte aus Kautschuk hergestellt werden.