Archäobotanik und -zoologie werden immer wichtiger, um das Bild der Prähistorie zu vervollständigen. Zum Start eines neuen Bioarchäologie-Departments lädt das Österreichische Archäologische Institut zu einer internationalen Fachtagung.
Archäobotanik und -zoologie werden immer wichtiger, um das Bild der Prähistorie zu vervollständigen. Zum Start eines neuen Bioarchäologie-Departments lädt das Österreichische Archäologische Institut zu einer internationalen Fachtagung.
Das Josef Ressel Zentrum für die Grundlegung einer personalisierten Musiktherapie an der IMC FH Krems widmet sich der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie, erklärt Leiter Prof.(FH) Priv.-Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek.
Ein neues Christian-Doppler-Labor an der TU Wien untersucht, wie man Mikroorganismen am besten für die industrielle Produktion bestimmter Enzyme einsetzt.
FWF-Präsident Klement Tockner freut sich über die „Forschungsmilliarde“ und die damit verbundene Mittelerhöhung für den FWF. Und er setzt Eckpfeiler, was die künftige strategische Ausrichtung des FWF betrifft.
Univ.Prof. Dr. Reinhart Kögerler, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft plädiert für eine stärkere Bewertung von gesellschaftspolitischen Fragestellungen in der Technologie- und Forschungspolitik.
Im Dezember stellt die European Space Agency (ESA) neue Projekte vor, allein für die Erdbeobachtung geht es um Mittel in Höhe von rund 1,7 Mrd. Euro. Der zuständige ESA-Direktor Josef Aschbacher ist vom Nutzen der Raumforschung überzeugt.
Nicht nur die Forschenden sollen innovativer werden, sondern auch die Forschungsförderer, meint Dr. Constanze Stockhammer, stv. Geschäftsführerin des Rats für Forschung und Technologieentwicklung.
DI Helmut Leopold, Head of Digital Safety & Security Department am AIT, über die Herausforderungen der Digitalisierung sowie die Risiken und Chancen, die damit für uns Menschen verbunden sind.
Mit 56 Ausstellern zur Premiere hat die SALTEX ihr Ziel erreicht und geht positiv gestimmt vom 5. bis 6. Oktober in Dornbirn an den Start. Weitere Highlights sind das Smart Textiles Symposium und ein breites vielfältiges Rahmenprogramm. Der F-AR Verein zur Förderung der Automation und Robotik unterstützt die innovative Netzwerkplattform als offizieller Partner.
Das Baskenland heißt österreichische Forschende Willkommen – und bietet ein Reihe von Chancen, zeigte die diesjährige ACR-Studienreise.
Ein näherer Blick auf das Forschungsfeld „Unbemannte Systeme – Robotics und Autonome Systeme“ zeigt gute Chancen für Kommerzialisierung der Forschungsaktivitäten des Bundesheeres.
Die Alpbacher Technologiegespräche sind einzigartig und genießen weltweit hohes Ansehen. Mehr als 1400 TeilnehmerInnen erwartet ein hochkarätiges Programm, weiß Mag. Michael Hlava, Head of Corporate and Marketing Communications bei AIT.
Forschung und Entwicklung hat lange Tradition beim Österreichischen Bundesheer. Das aktuelle Verteidigungsforschungsprogramm (VFP) bringt hier einen zusätzlichen Schub – und könnte langfristig auch zu einer Stärkung des Wissens- und Technologiestandortes Österreich im europäischen Innovationswettbewerb führen.
Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung bildet oft die Basis für neuartige, innovative Produkte oder Verfahren, die in vielfältigen Bereichen eingesetzt werden können. An der TU Wien geht man dazu ganz eigene Wege.
Claudia Lingner, Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, über die enormen Chancen von Open Innovation in Science.
Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung von Thomas Pichler von der Universität Wien konnte nun endlich nach 130-jähriger Suche lange eindimensionale Kohlenstoffketten erzeugen und direkt nachweisen. Das eröffnet ganz neue Dimensionen.
Biotechnologin DI(FH) Rita Seeböck, PhD erforscht an der IMC FH Krems im Rahmen eines FEMtech-Projekt nach geschlechtsspezifischen Ursachen für Lungenkrebs.
Österreich positioniert sich als Vorreiter einer innovationsgetriebenen Energiezukunft und punktet mit integrierten Systemlösungen. Doch welche weiteren Faktoren und Aspekte spielen eine Rolle – und welchen Weg gehen andere Nationen, um zum gleichen Ziel zu gelangen?
Tirol erzielt eine Forschungsquote von 3,14 Prozent und eine kräftige Steigerung der Forschungsausgaben mit einer starken angewandten Forschung. Diese Position wird weiter ausgebaut.
Die Waldviertel Akademie setzt sich vom 3. bis 6. September 2015 mit Zukunftsthemen auseinander.