Eine neue WIFO-Studie zeigt: Mehr Forschung bedeutet mehr Wachstum und auch mehr Arbeitsplätze. Die FFG sieht sich daher auf dem richtigen Weg – und kann das eindrücklich belegen.
Eine neue WIFO-Studie zeigt: Mehr Forschung bedeutet mehr Wachstum und auch mehr Arbeitsplätze. Die FFG sieht sich daher auf dem richtigen Weg – und kann das eindrücklich belegen.
ACR Studienreise nach Israel: Wie ein Land, noch kleiner als Österreich, zur Start-up-Weltmacht wurde. Und was wir daraus lernen können.
Der Oberösterreicher Wilfried Seyruck, Geschäftsführer des Linzer IT-Systemhaus Programmierfabrik, hat letzte Woche die Nachfolge von Markus Klemen, Geschäftsführer von SBA Research, als Präsident der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) angetreten. Auf der Generalversammlung am 27.04. wurde außerdem ein neues achtköpfiges Präsidium gewählt, dem mit Eva Kühn (TU Wien) und Eva Sauberer (TermNet) auch zwei Damen angehören.
Am 29. und 30. März diskutieren internationale Forscher und Technologie-Experten über das Thema „Technological Leaps vs. Strategic Steps“ in der WKÖ.
Die Forschungsgruppe „Networks & Mobility“ am FH OÖ Campus Hagenberg forscht zur Zukunft der Verkehrs- und Mobilitätssysteme.
Als Vorsitzender des Wissenschaftsrates will Prof. Antonio Loprieno, Ägyptologe, ehemaliger Rektor der Universität Basel und profunder Kenner des österreichischen Hochschulsystems, nicht nur internationale Expertise einbringen. Er setzt auch auf ganz neue Akzente im Wissenschaftssystem.
Schahram Dustdar, Professor an der Fakultät für Informatik der TU Wien und Leiter des Arbeitsbereichs Distributed Systems am Institut für Informationssysteme, sieht die Forschung in Fragen rund um Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) oder Cyber-physikalische Systeme noch am Anfang – vor allem deshalb, weil die Nutzung der Daten auf unterschiedlichsten Ebenen noch ungeklärt ist.
Archäobotanik und -zoologie werden immer wichtiger, um das Bild der Prähistorie zu vervollständigen. Zum Start eines neuen Bioarchäologie-Departments lädt das Österreichische Archäologische Institut zu einer internationalen Fachtagung.
Das Josef Ressel Zentrum für die Grundlegung einer personalisierten Musiktherapie an der IMC FH Krems widmet sich der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie, erklärt Leiter Prof.(FH) Priv.-Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek.
Ein neues Christian-Doppler-Labor an der TU Wien untersucht, wie man Mikroorganismen am besten für die industrielle Produktion bestimmter Enzyme einsetzt.
FWF-Präsident Klement Tockner freut sich über die „Forschungsmilliarde“ und die damit verbundene Mittelerhöhung für den FWF. Und er setzt Eckpfeiler, was die künftige strategische Ausrichtung des FWF betrifft.
Univ.Prof. Dr. Reinhart Kögerler, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft plädiert für eine stärkere Bewertung von gesellschaftspolitischen Fragestellungen in der Technologie- und Forschungspolitik.
Im Dezember stellt die European Space Agency (ESA) neue Projekte vor, allein für die Erdbeobachtung geht es um Mittel in Höhe von rund 1,7 Mrd. Euro. Der zuständige ESA-Direktor Josef Aschbacher ist vom Nutzen der Raumforschung überzeugt.
Nicht nur die Forschenden sollen innovativer werden, sondern auch die Forschungsförderer, meint Dr. Constanze Stockhammer, stv. Geschäftsführerin des Rats für Forschung und Technologieentwicklung.
DI Helmut Leopold, Head of Digital Safety & Security Department am AIT, über die Herausforderungen der Digitalisierung sowie die Risiken und Chancen, die damit für uns Menschen verbunden sind.
Mit 56 Ausstellern zur Premiere hat die SALTEX ihr Ziel erreicht und geht positiv gestimmt vom 5. bis 6. Oktober in Dornbirn an den Start. Weitere Highlights sind das Smart Textiles Symposium und ein breites vielfältiges Rahmenprogramm. Der F-AR Verein zur Förderung der Automation und Robotik unterstützt die innovative Netzwerkplattform als offizieller Partner.
Das Baskenland heißt österreichische Forschende Willkommen – und bietet ein Reihe von Chancen, zeigte die diesjährige ACR-Studienreise.
Ein näherer Blick auf das Forschungsfeld „Unbemannte Systeme – Robotics und Autonome Systeme“ zeigt gute Chancen für Kommerzialisierung der Forschungsaktivitäten des Bundesheeres.
Die Alpbacher Technologiegespräche sind einzigartig und genießen weltweit hohes Ansehen. Mehr als 1400 TeilnehmerInnen erwartet ein hochkarätiges Programm, weiß Mag. Michael Hlava, Head of Corporate and Marketing Communications bei AIT.
Forschung und Entwicklung hat lange Tradition beim Österreichischen Bundesheer. Das aktuelle Verteidigungsforschungsprogramm (VFP) bringt hier einen zusätzlichen Schub – und könnte langfristig auch zu einer Stärkung des Wissens- und Technologiestandortes Österreich im europäischen Innovationswettbewerb führen.