Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung bildet oft die Basis für neuartige, innovative Produkte oder Verfahren, die in vielfältigen Bereichen eingesetzt werden können. An der TU Wien geht man dazu ganz eigene Wege.
Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung bildet oft die Basis für neuartige, innovative Produkte oder Verfahren, die in vielfältigen Bereichen eingesetzt werden können. An der TU Wien geht man dazu ganz eigene Wege.
Claudia Lingner, Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, über die enormen Chancen von Open Innovation in Science.
Eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung von Thomas Pichler von der Universität Wien konnte nun endlich nach 130-jähriger Suche lange eindimensionale Kohlenstoffketten erzeugen und direkt nachweisen. Das eröffnet ganz neue Dimensionen.
Biotechnologin DI(FH) Rita Seeböck, PhD erforscht an der IMC FH Krems im Rahmen eines FEMtech-Projekt nach geschlechtsspezifischen Ursachen für Lungenkrebs.
Österreich positioniert sich als Vorreiter einer innovationsgetriebenen Energiezukunft und punktet mit integrierten Systemlösungen. Doch welche weiteren Faktoren und Aspekte spielen eine Rolle – und welchen Weg gehen andere Nationen, um zum gleichen Ziel zu gelangen?
Tirol erzielt eine Forschungsquote von 3,14 Prozent und eine kräftige Steigerung der Forschungsausgaben mit einer starken angewandten Forschung. Diese Position wird weiter ausgebaut.
Die Waldviertel Akademie setzt sich vom 3. bis 6. September 2015 mit Zukunftsthemen auseinander.
Das bmvit und die TU-Wien eröffnen die erste Pilotfabrik für Industrie 4.0, bis 2017 sollen drei weitere folgen.
SER und AIT setzen neue Maßstäbe für den Erhalt des digitalen Kulturerbes Österreichs
Ausschreibung für neue Exzellenzzentren gestartet – Enge Partnerschaft von Wissenschaft und Wirtschaft sichert Wachstum, Beschäftigung und Know-how in Österreich.
Insgesamt 386 qualitativ hochwertige Beiträge wurden von PatientInnen, Beteiligten und ExpertInnen bei der Initiative „Open Innovation in Science“ in zehn Wochen eingereicht.
Teilnehmer bekamen Einblick in die Hochtechnologie Niederösterreichs
Der Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds schreibt diesen mit insgesamt 58.000,- EUR dotierten Preis im Auftrag des Landes Kärnten aus. Es gibt drei Kategorien und einen Spezialpreis.
AIT entwickelt im Projekt CITYOPT zusammen mit europäischen Partnern Softwaretools für die ganzheitliche Optimierung von städtischen Energiesystemen.