Das österreichische Spitzenforschungszentrum Silicon Austria Labs (SAL) hat unter Anwesenheit zahlreicher Repräsentanten aus Politik, Forschung und Wirtschaft, ihren neuen Hauptsitz in Graz eröffnet.
Das österreichische Spitzenforschungszentrum Silicon Austria Labs (SAL) hat unter Anwesenheit zahlreicher Repräsentanten aus Politik, Forschung und Wirtschaft, ihren neuen Hauptsitz in Graz eröffnet.
Mag. Patricia Neumann (51) ist seit Anfang Mai 2023 Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich. Die neue CEO ist für die Dauer von fünf Jahren bestellt.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Patentamtspräsidentin Mariana Karepova zeichnen die beste Erfindung, Marke und Weltrauminnovation Österreichs aus.
Das Land Salzburg fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs ebenso wie den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Salzburg.
Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher besucht das Wiener Trainingscenter von Siemens in Wien.
Die Microsoft Tech Conference Austria (TC23) am 19. und 20. April in Wien beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz.
Im Rahmen dieses Webinars informieren wir Sie über die Ausschreibung TECXPORT Tailored Innovation 2023, bei der Sie ihre maßgeschneiderten Innovationen für Fernmärkte einreichen können.
Nach dem Erfolg der ISEC 2022 mit fast 350 Teilnehmern aus 40 Ländern freuen wir uns, Sie zum dritten Mal zur ISEC 2024 nach Graz, Österreich, einzuladen.
Der Universitätsrat der TU Wien wählte in seiner konstituierenden Sitzung am 30. März 2023 Martin Gerzabek, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, zum siebten Mitglied. Peter Oswald wurde wieder zum Vorsitzenden gewählt.
Der Impact Hub Vienna, Österreichs zentrale Organisation für soziale und ökologische Innovationen,
bekommt mit Jakob Detering einen neuen Geschäftsführer.
Anlässlich des diesjährigen Weltwassertages betont Martin Polaschek, Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsminister, die enorme Bedeutung von Wissenschaft und Forschung im Klimawandel. Nur durch die Kooperation verschiedener Fachdisziplinen könne der Schutz und die nachhaltige Gewässerbewirtschaftung sowie die Stärkung der Biodiversität gelingen.
Mobilität ist ein bedeutender Bestandteil des täglichen Lebens und gleichzeitig ein wesentlicher Treiber der fortschreitenden Klimakrise. Ein entschlossenes Umsetzungsprogramm mit klimaschonenden und gesundheitsförderlichen Maßnahmen im Verkehr ist daher unabdingbar. Die Climate Experience 2.0 von 20. bis 24. Juni 2023 nach Utrecht und Amsterdam (Niederlande) greift dieses Thema auf und besucht Vorzeigeprojekte im Bereich der aktiven Mobilität. Der Fokus der Exkursion wird dabei insbesondere auf Lösungen für Städte, Gemeinden und Regionen liegen.
Staatssekretär Florian Tursky vom BMF über aktuelle Digitalisierungsprojekte, Österreichs Vorreiterrolle im E-Government, die international gefragte Lösung „ID Austria“, vereinte Datenzugriffe und die europäische Gaia-X-Initiative sowie neue Cybersecurity-Forschungsprojekte.
Der Verkehr bleibt hartnäckig einer der größten Klimagasverursacher. In Sachen Mobilität wird intensiv geforscht, aber sehr viel ließ sich etwa schon mit Tempo 100 erreichen.
Die Ende 2022 von der Regierung beschlossene „Kreislaufwirtschaftsstrategie Österreich“ will eine umfassende Transformation des heimischen Wirtschaftssystems erreichen. Anstatt einer „Take-Make-Use-Waste“-Wirtschaft soll nun alles rund im Kreislauf laufen. Erste Beispiele gibt es schon.
Zwei Unternehmen in Vorarlberg zeigen, wie sich Nachhaltigkeit und Erfolg bestens ergänzen. Während
Alpla stark auf nachhaltigere Kunststoffe und Recycling setzt, sucht Hubert Rhomberg den Holzweg.
Bei der salz21 dreht sich vom 15. bis 16. März 2023 im Messezentrum Salzburg alles um Mensch | Technik | Zukunft. Austria Innovativ ist heuer als Medienpartner vor Ort. Gestartet wird nach ein paar Pitches mit einer Keynote vom legendären Robotik-Experten David Hanson.
Einige ausständige Gesetze sowie Strategien für den Klima- und Umweltschutz sollen heuer endlich über die Bühne gehen. Satte 581 Mio. Euro stehen für Klima- und Umweltforschung zur Verfügung.
Westösterreich hat die aktuellen Krisen gut überstanden. Da hat besonders auch Forschung und Innovation geholfen. Neben dem Dauerthema Digitalisierung wird stark in nachhaltige Mobiltät, grüne Transformation, Vernetzung, Wasserstoff, Quantentechnologie und Bioscience investiert.
2050 soll der Weltenergieverbrauch nur noch aus erneuerbaren Quellen stammen. Grüne Energiequellen sind in Unmengen vorhanden, aber viele Technologien für die CO2-freie Produktion sind noch nicht marktreif. Laut Studien rechnet sich Energiewende aber schnell und bietet der Industrie viele Chancen.