Chips stecken heute nicht nur in fast allen Geräten und Systemen, sondern sind zugleich von großer Bedeutung für die Geopolitik. Die Industrie ist in China, Taiwan und Südkorea konzentriert. Der weltweite Wettlauf um die besten Technologien läuft.
Chips stecken heute nicht nur in fast allen Geräten und Systemen, sondern sind zugleich von großer Bedeutung für die Geopolitik. Die Industrie ist in China, Taiwan und Südkorea konzentriert. Der weltweite Wettlauf um die besten Technologien läuft.
Am Austria Innovativ Forum zum Thema „Chips for Europe“ diskutierten hochkarätige Expert*innen über Themen wie den europäischen Chips Act und die Chancen Europas in diesem Sektor, die Geopolitik der Halbleiterindustrie sowie Chinas Rolle, Forschungsaktivitäten in Österreich und die Spitzenstellung Österreichs Halbleiterindustrie in Europa.
Europa ist ein Forschungsraum, in dem schon mehr zusammengearbeitet wird als oft vermutet. Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam lösen.
Die neue industriepolitische Vision „Industrie 5.0“ macht die Runde und lässt Fördermittel fließen. Was aber steckt eigentlich hinter diesem neuen Begriff?
Das Thema Künstliche Intelligenz ist heute in der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken. Die FH OÖ engagiert sich hierzu besonders im medizinischen Bereich.
Insbesondere aufgrund der COVID-19-Pandemie hat sich die Einwicklung der Telemedizin markant beschleunigt. Gerade in diesen Zeiten konnte durch telemedizinische Anwendungen eine adäquate Betreuung von Patient*innen sichergestellt werden.
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: MINT soll für junge Menschen greifbarer und zugänglicher werden. Das BMBWF startet eine umfassende MINT-Fachkräfte-Offensive.
Das Beschaffungswesen ist ein wichtiger Hebel für die notwendige Transformation in eine dekarbonisierte, kreislauffähige Wirtschaft. Die öffentliche Verwaltung will dabei mit nachhaltiger Beschaffung als Vorbild vorangehen. Die naBe-Plattform bietet dabei auch Unterstützung und Beratung für Gemeinden und öffentliche Unternehmen an.
Vera Immitzer, Geschäftsführerin von PV-Austria, meint, dass beim Elektrizitäts-Wirtschaftsgesetz nach dem ersten Schritt nun ein nächster folgen müsse. Sie plädiert für ein modernes E-Wirtschaftsgesetz.
China investiert stark in die Digitalisierung des Gesundheitssektors, wobei KI ein zentrales Thema ist. Bernhard Seyringer gibt Einblicke in die Entwicklungen von Plattformen, Apps und Robotern.
Vom Wegwerfen zur Ressourcenschonung: Die Kraft der Kreislaufwirtschaft
Mit Horst Bischof als Präsident und Jens Schneider sowie Peter Moser als Vizepräsidenten stehen drei neue Rektoren an der Spitze der TU Austria.
Seine Grundlagenforschung in der Laseroptik führte Ferenc Krausz um die Jahrtausendwende an der TU Wien durch. Bei seinen Forschungskolleg_innen, die auf den Spuren Krausz‘ nach wie vor am Institut für Photonik an ultrakurzen Pulsen arbeiten, ist die Freude besonders groß.
Die beiden Bundesminister Polaschek und Kocher gratulieren den PHÖNIX Preisträgerinnen und Preisträgern zum gelungenen Wissens- und Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft.
Jochen Cremer forscht am AIT Austrian Institute of Technology und an der TU Delft am Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen für die Entwicklung innovativer Planungs- und Betriebsmethoden im Energiesystem.
Margit Noll übernimmt ab 1. Oktober 2023 die Bereichsleitung für den Bereich Europäische und Internationale Programme in der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG.
Vom Auto bis zum Flugzeugtriebwerk: für Drehen, Bohren und Fräsen von Bauteilen werden Zerspanwerkzeuge gebraucht, die viel aushalten müssen. Daher werden diese besonders beschichtet – nur wie?
Seit Anfang September ist Beate El-Chichakli (BM für Klimaschutz) stellvertretende Vorsitzende im Vorstand der Plattform Industrie 4.0 Österreich und steht damit – gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Kurt Hofstädter (Siemens AG Österreich) – ab sofort an der Spitze des Vereins. Mit Kerstin Repolusk (PRO-GE) als Nachfolgerin von Peter Schleinbach gibt es einen weiteren Neuzugang im Vorstand.
Die Direktorin der Prähistorischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien, Karina Grömer, zu ihrer Arbeit als Wissenschaftsvermittlerin, Erfahrungen der Pandemie und worauf man als Wissenschaftsbotschafterin achten sollte.