Nur wenn der öffentliche Dienst seine Funktion als Innovationsmotor aktiv und gestalterisch wahrnimmt, können Lebensqualität, Standortqualität, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Österreich und Europa nachhaltig gesichert werden.
Nur wenn der öffentliche Dienst seine Funktion als Innovationsmotor aktiv und gestalterisch wahrnimmt, können Lebensqualität, Standortqualität, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Österreich und Europa nachhaltig gesichert werden.
Bildung in Zeiten der Digitalisierung. Einerseits schafft die digitale Transformation andere Anforderungen und Voraussetzungen, andererseits eröffnet sie auch neue Mittel und Wege. Valerie Höllinger, die seit Anfang 2011 gemeinsam mit Franz-Josef Lackinger an der Spitze des Berufsförderungsinstituts Wien (BFI Wien) steht, hat sich mit diesem Thema eingehend auseinandergesetzt.
Am 29. und 30. März diskutieren internationale Forscher und Technologie-Experten über das Thema „Technological Leaps vs. Strategic Steps“ in der WKÖ.
In der MA 25 – Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser der Stadt Wien – läuft derzeit ein spannendes Innovationsmanagement-Projekt, das PromotorInnen-Konzept, Ideenwerkstätten und Design Thinking vereint.
Die Forschungsgruppe „Networks & Mobility“ am FH OÖ Campus Hagenberg forscht zur Zukunft der Verkehrs- und Mobilitätssysteme.
Als Vorsitzender des Wissenschaftsrates will Prof. Antonio Loprieno, Ägyptologe, ehemaliger Rektor der Universität Basel und profunder Kenner des österreichischen Hochschulsystems, nicht nur internationale Expertise einbringen. Er setzt auch auf ganz neue Akzente im Wissenschaftssystem.
Schahram Dustdar, Professor an der Fakultät für Informatik der TU Wien und Leiter des Arbeitsbereichs Distributed Systems am Institut für Informationssysteme, sieht die Forschung in Fragen rund um Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) oder Cyber-physikalische Systeme noch am Anfang – vor allem deshalb, weil die Nutzung der Daten auf unterschiedlichsten Ebenen noch ungeklärt ist.
Archäobotanik und -zoologie werden immer wichtiger, um das Bild der Prähistorie zu vervollständigen. Zum Start eines neuen Bioarchäologie-Departments lädt das Österreichische Archäologische Institut zu einer internationalen Fachtagung.
Das Josef Ressel Zentrum für die Grundlegung einer personalisierten Musiktherapie an der IMC FH Krems widmet sich der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie, erklärt Leiter Prof.(FH) Priv.-Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek.
Ein neues Christian-Doppler-Labor an der TU Wien untersucht, wie man Mikroorganismen am besten für die industrielle Produktion bestimmter Enzyme einsetzt.
Barbara Steiner: „In unseren Aktivitäten geht es vor allem um die mittleren Technologiesegmente – hier können wir innovativ und anwendungsorientiert forschen und entwickeln, hier können wir Wertschöpfung aus eigener Kraft generieren.“(c) Richard...
FWF-Präsident Klement Tockner freut sich über die „Forschungsmilliarde“ und die damit verbundene Mittelerhöhung für den FWF. Und er setzt Eckpfeiler, was die künftige strategische Ausrichtung des FWF betrifft.
Univ.Prof. Dr. Reinhart Kögerler, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft plädiert für eine stärkere Bewertung von gesellschaftspolitischen Fragestellungen in der Technologie- und Forschungspolitik.
Im Dezember stellt die European Space Agency (ESA) neue Projekte vor, allein für die Erdbeobachtung geht es um Mittel in Höhe von rund 1,7 Mrd. Euro. Der zuständige ESA-Direktor Josef Aschbacher ist vom Nutzen der Raumforschung überzeugt.
Mit dem dritten Call des Bundeskanzleramts für das Programm AT:net startete heute die für dieses Jahr letzte Möglichkeit für innovative digitale Unternehmen, sich bis zu 200.000 Euro für ihr marktreifes Produkt abholen, um damit Markteinführung und...
Das international tätige Forschungsinstitut Tecnalia aus dem Baskenland verfügt über langjährige Expertise im Bereich „Urbane Entwicklung“ und koordiniert mehrere Smart City Projekte der EU. Jesus de la Quintana, Leiter des Bereichs Urban Solutions, über die Zukunft der europäischen Stadtentwicklung.
Nicht nur die Forschenden sollen innovativer werden, sondern auch die Forschungsförderer, meint Dr. Constanze Stockhammer, stv. Geschäftsführerin des Rats für Forschung und Technologieentwicklung.
Bereits in den 1990er Jahren wurde in Wissenschaftskreisen die Forderung nach einem freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur erhoben. Wirtschaftlicher Hintergrund der sogenannten „Open-Access-Bewegung“ waren die steigenden Preise für wissenschaftliche Publikationen bei gleichzeitig schrumpfenden Budgets der wissenschaftlichen Bibliotheken. Mit zunehmender Re-levanz des Internets wuchs auch die Bedeutung dieser internationalen Initiative in der Wissen-schafts-Community.
DI Helmut Leopold, Head of Digital Safety & Security Department am AIT, über die Herausforderungen der Digitalisierung sowie die Risiken und Chancen, die damit für uns Menschen verbunden sind.
Mit 56 Ausstellern zur Premiere hat die SALTEX ihr Ziel erreicht und geht positiv gestimmt vom 5. bis 6. Oktober in Dornbirn an den Start. Weitere Highlights sind das Smart Textiles Symposium und ein breites vielfältiges Rahmenprogramm. Der F-AR Verein zur Förderung der Automation und Robotik unterstützt die innovative Netzwerkplattform als offizieller Partner.