Im Fokus stehen die biologischen Mechanismen der Hautalterung. | © Clarins
Mit der Eröffnung des Dr. Olivier Courtin-Clarins Longevity Research Center baut Clarins seine Forschungsaktivitäten im Bereich Hautalterung weiter aus. Das neue Zentrum soll wissenschaftliche Erkenntnisse zur sogenannten Longevity-Forschung mit dermatologischer Forschung und innovativen Technologien verbinden.
Nach Angaben des Unternehmens basiert das Forschungszentrum auf mehr als 30 Jahren kontinuierlicher Investitionen in Forschung und Entwicklung. In diesem Zeitraum entstanden zehn Patente, 13 wissenschaftliche Publikationen sowie zwölf Kooperationen mit internationalen Forschungseinrichtungen.
Interdisziplinäre Forschung zur Hautalterung
Unter der Leitung von Dr. Olivier Courtin-Clarins arbeitet im neuen Zentrum ein internationales Team aus Expertinnen und Experten der Altersbiologie, Dermatologie, Epidemiologie, Verhaltenswissenschaften, biomedizinischen Technik und Datenwissenschaften zusammen.
Im Fokus stehen die biologischen Mechanismen der Hautalterung sowie der Einfluss von Lebensstilfaktoren auf Hautgesundheit und Wohlbefinden. Ziel ist es, neue wissenschaftliche Erkenntnisse für präventive und nachhaltige Hautpflege nutzbar zu machen.
„Heute ermöglicht uns die Longevity-Forschung, das Verhalten der Haut maßgeblich zu beeinflussen. Ich bin überzeugt, dass wir dieses in Zukunft sogar umkehren können. Die Stärke dieser Wissenschaft liegt darin, dass wir sowohl Schönheit als auch Hautgesundheit auf wirklich proaktive Weise fördern können“, sagt Dr. Olivier Courtin-Clarins.
Forschung als Teil der Unternehmensstrategie
Mit dem neuen Forschungszentrum will Clarins seine wissenschaftlichen Aktivitäten weiter bündeln und die Entwicklung innovativer Hautpflegekonzepte vorantreiben. Dabei setzt das Unternehmen auf die Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen sowie internationaler Forschungspartner, um neue Erkenntnisse zur Hautalterung in zukünftige Produktentwicklungen einfließen zu lassen.
