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STATEMENTS

Ausblick 2021

Austria Innovativ holte von den Chef*innen der österreichischen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen Statements zum Ausnahmejahr 2020 ein und zu ihren Plänen für das Forschungsjahr 2021.

Wissenschaftsfonds FWF

Klement Tockner, Präsident des Wissenschaftsfonds FWF

2020 haben sich viele Forschende schnell zusammengeschlossen, um die Pandemie in den Griff zu kriegen. Die Grundlagenforschung der letzten Jahre kommt uns gerade hier zugute. Im FWF konnten wir die Förderungstätigkeit in vollem Umfang fortführen. Seit April bieten wir ein Fast-Track- Verfahren an, um die Corona-Forschung schnell auf Schiene zu bringen. 14 exzellente Projekte konnten bisher starten. Das Forschungsfinanzierungsgesetz bringt uns nächstes Jahr mehr Finanzierungssicherheit und längerfristige Planbarkeit. Mit der Ausgestaltung der Exzellenzinitiative wartet eine der spannendsten Herausforderungen, die die österreichische Forschungslandschaft derzeit zu bieten hat. Österreich investiert hier in einen Leuchtturm von hoher internationaler Sichtbarkeit. Sollten aber die Mittel der Nationalstiftung ersatzlos wegfallen, dann bliebe die Bewilligungslage angespannt. Ab 2021 steht im FWF der Wechsel des Präsidentenamts an. Ich wechsle als Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung nach Frankfurt. Mit Gregor Weihs übernimmt der bisherige Vizepräsident ab Jänner interimistisch die Leitung.

Institute of Science and Technology (IST) Austria

Thomas A. Henzinger, Präsident des IST Austria

Wegen der Pandemie wechselten viele Mitarbeiter*innen ins Homeoffice, um den experimentellen Forscher*innen die Arbeit zu ermöglichen. Einige unserer Wissenschaftler*innen haben außerdem neue Forschungsthemen mit Corona-Bezug entwickelt. Die neuen Budgetpläne sind ein richtiges und wichtiges Signal für die Forschung. Die im Zusammenhang mit dem Forschungsfinanzierungsgesetz stehende Novellierung des ISTA-Gesetzes ermöglicht es uns erstmals, Studierende für kombinierte Master+PhD-Programme anzuwerben. Dies ist besonders für talentierte Studierende gedacht. Nächstes Jahr werden zudem ein neues Laborgebäude eröffnet und Bauarbeiten am Besucherzentrum gestartet. 2021 wird außerdem die TWIST Research Transfer and Development GmbH ihren Betrieb aufnehmen, um als IST das geistige Eigentum des Instituts zu verwalten, gemeinsame Projekte mit der Industrie zu erleichtern und angehende Unternehmer*innen am Institut auszubilden. Bis Ende 2021 werden rund 65 Forschungsgruppen mit 200 Postdocs und fast 300 Doktorand*innen am Campus forschen.

Universitätskonferenz Uniko

Johannes Fröhlich, Vorsitzender des Forums Forschung und Erschließung der Künste bei der uniko

Die Universitäten haben den Beweis geliefert, in der harten Phase des Lockdown die Forschungsaktivitäten mit Fokus auf Homeoffice so zu organisieren, dass Verzögerungen minimiert wurden. Sobald wie möglich eröffneten im Frühjahr wieder die Forschungslabore mit den entsprechenden Covid-Maßnahmen. Das Forschungsfinanzierungsgesetz ist insofern erfreulich und ein Fortschritt, als es über die FTI-Pakte durch Leistungsvereinbarungen mit Forschungsträgern und Finanzierungsvereinbarungen mit Forschungsförderern fixe Budgets auf drei Jahre und somit mehr Planungssicherheit vermittelt. Die Aufstockung des Universitätsbudgets für die nächsten Leistungsvereinbarungen bedeutet natürlich auch berechtigte Hoffnungen auf eine Erhöhung des Forschungsbudgets im Drei-Säulen-System Lehre, Forschung und Infrastruktur/strategische Entwicklung. Der Schwerpunkt für die Universitäten im Jahr 2021 liegt eindeutig in der Verfassung, der Verhandlung und im Abschluss der Leistungsvereinbarungen 2022-2024 mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Fachhochschul-Konferenz FHK

Raimund Ribitsch, FHK-Präsident und Geschäftsführer der FH Salzburg

Vom anfänglichen Schock der Krise haben wir uns rasch erholt. Als anwendungsorientierte Hochschulen ist für uns eine Aufstockung angewandter Forschungsmittel wichtig. Österreich hinkt im internationalen Vergleich hinterher, wenn es darum geht, Forschungsergebnisse in innovative Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Gerade in der Krise brauchen die Unternehmen zuverlässige Forschungspartner, die ihren Bedarf erkennen und schnell adäquate Lösungen finden. Fachhochschulen wickeln pro Jahr mit mehr als 1.600 Unternehmen Forschungsprojekte ab. Da sie keine Basisfinanzierung für Forschung erhalten, ist es eine große Herausforderung, in den Kooperationen Kontinuität zu gewährleisten. Daher setzt sich die FHK für eine nachhaltige Forschungsfinanzierung durch die öffentliche Hand ein. Den Hebel „Fachhochschulen“ als Innovationsmotor könnte man so noch effizienter nutzen. Inhaltlich stehen 2021 weiterhin die großen Herausforderungen wie saubere Energiegewinnung, nachhaltige Lebensmittelerzeugung und Produktion, Kreislaufwirtschaft und neue Mobilitätskonzepte im Vordergrund.

Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Freyja-Maria Smolle-Jüttner, Präsidentin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und Chirurgin an der Med Uni Graz

Als interdisziplinär aufgestellte Forschungseinrichtung konnte die Ludwig Boltzmann Gesellschaft gut auf diese Ausnahmesituation reagieren. Das zeigt etwa die groß angelegte Covid-19-Antikörperstudie in Wien. Aber auch Themen wie Telemedizin oder psychische Belastungen wurden aufgegriffen. Im Frühjahr starteten wir institutsübergreifend die Initiative „Reden Sie mit! Was macht Corona mit unserer psychischen Gesundheit?“. Die Aufnahme in das Forschungsfinanzierungsgesetz und das Bekenntnis des Wissenschaftsministeriums zur LBG als Forschungsträger waren für uns wichtig, um mehr planerische und finanzielle Sicherheit zu erreichen. Die LBG wird in den kommenden Monaten eine strategische Neupositionierung durchlaufen und sich stärker auf Gesundheits- und medizinische Forschung konzentrieren. Wir werden aber weiterhin gesellschaftlich relevante Herausforderungen, zu deren Bewältigung Forschung einen Beitrag leisten kann, aufgreifen und innovative Prozesse zur Gründung und Implementierung von neuen Ludwig Boltzmann Instituten entwickeln und durchfuhren.

ACR

Sonja Sheikh, Geschäftsführerin der ACR - Austrian Cooperative Research

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Da unsere Institute vor allem mit und für KMU arbeiten und forschen, haben sie den Wirtschaftseinbruch direkt zu spüren bekommen. Unsere Institute sind jedoch breit aufgestellt und in vielen Bereichen konnten die Rückgänge wieder wett gemacht werden. Besonders geholfen hat uns die Verlängerung des Förderrahmenvertrags durch das BMDW, wodurch wir zahlreiche Forschungsprojekte in die Wege leiten und unsere Forschungskapazitäten auslasten konnten. Im Forschungsfinanzierungsgesetz sind wir nicht berücksichtigt, wir freuen uns aber über das starke Kommitment für die angewandte Forschung, die damit einhergeht. Was wir als Dachverband heuer schon begonnen haben und auch 2021 fortsetzen werden ist eine stärkere Kommunikation nach außen, so arbeiten wir an einem neuen Social Media Auftritt sowie einer neuen Website. Wir wollen die ACR noch bekannter und sichtbarer machen, um unser Angebot so vielen KMU wie möglich zugänglich zu machen.

Klima- und Energiefonds

Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds

2020 wird nicht als annus mirabilis in die Geschichte eingehen. Ist Disruption im Innovationsgeschehen durchaus erwünscht, haben wir sie heuer im echten Leben jedoch als höchst unangenehm erlebt. Die Welt stand still, Unternehmen kamen an ihre wirtschaftlichen Grenzen, Menschen an ihre persönlichen. Plötzlich ist Resilienz gefragt, Wertschöpfungsketten müssen neu gedacht werden. Wir beobachten einen enormen Ansturm auf unsere Angebote, die Klimakrise ist – trotz Corona – weiterhin ganz oben auf der Agenda österreichischer Unternehmen. Es gilt, das ambitionierte Ziel der Klimaneutralität 2040 zu erreichen. Unser FTI-Portfolio werden wir daher stärker als bisher auf konkrete, klimarelevante Wirkungen ausrichten und orientieren uns damit noch näher am Markt. Wir unterstützen so Unternehmen bei der Transformation. Die Dekarbonisierung der Industrie ist eines unserer Kernthemen für 2021.

Rat für Forschung und Technologieentwicklung

Klara Sekanina, Vorsitzende des Rates für Forschung und Technologieentwicklung

Neben der Corona-Krise, die sich natürlich auch massiv auf die Arbeit des Rat für Forschungs- und Technologieentwicklung auswirkt, war es vor allem die Tatsache, dass im September eine neue Funktionsperiode begann. Mit mir und besonders auch Sabine Herlitschka stehen zwei ausgewiesene Innovationsexpertinnen an der Spitze des Beratungsgremiums. Auf den Forschungsrat haben das Forschungsfinanzierungsgesetz und die Budgetaufstockung zwar selbst keine direkten Auswirkungen, sehr wohl aber auf das Forschungssystem. Der Forschungsrat wird dies sehr genau beobachten. Einer unserer aktuellen Schwerpunkte ist ein Projekt zur neuen Technologie- und Industriepolitik. Darüber hinaus wird es für den Forschungsrat zentral sein, sich vertieft mit der Verbesserung der Performance des österreichischen FTI-Systems und insbesondere der Steigerung der Innovationseffizienz zu befassen.

Wiener Wissenschaftsfonds

Michael Stampfer, Geschäftsführer des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds

Der WWTF konnte als Forschungsförderer seine Arbeit gut fortsetzen, deutlich digitaler halt. Als privat-gemeinnütziger Förderer haben wir in der Krise sehr rasch reagiert und waren die ersten, die in Österreich schon im April Förderungen dazu vergeben haben: Im WWTF COVID-19 Rapid Response Call unterstützen wir zwei Dutzend Projekte in Wien. Das FoFinaG und die Budgetaufstockung haben keine direkten Auswirkungen. Wenn der FWF mehr Geld bekommt, dann begrüßen wir das sehr, da es die Mittelknappheit in der kompetitiven Wissenschaftsfinanzierung lindert. Unser vielleicht wichtigstes neues Thema ist der Digitale Humanismus, eine von Wien ausgehende Initiative, wie im Digitalen Zeitalter eine gute Gesellschaft aussehen kann, die nicht in die Hände von verhaltenssteuernden Großkonzernen oder umfassender staatlicher Überwachung fällt. Hier braucht es fundamentale Forschungsansätze, die die Computerwissenschaften mit allen Geistes- und Sozialwissenschaften eng zusammenführt. Dazu werden im und rund um den WWTF 2021 zahlreiche Aktivitäten stattfinden.

UAR

Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer Upper Austrian Research

Schlagworte wie Effizienz, Produktivität, Agilität und insbesondere Resilienz haben aktuell eine noch gewichtigere Bedeutung als ausschlaggebende Erfolgsfaktoren für Wirtschaft und Industrie. Das UAR Innovation Network beweist sich mit den Kernkompetenzen smarte Systeme, digitale Technologien und nachhaltige Materialien als stabiler und verlässlicher Innovationspartner. Im Vormarsch der Digitalisierung wird deutlich, dass der Mensch im Mittelpunkt bei der Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) stehen muss, um die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI-Systemen zu kräftigen. Das ist unter anderem einer der wesentlichen Forschungsschwerpunkte im UAR Innovation Network. Zudem setzt das Land Oberösterreich auch im nächsten Jahr weitere Impulse in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Salzburg Research

Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research

Die Apokalypse ist bisher ausgeblieben, unsere Projekte laufen gut. Wir haben Verzögerungen genau dort, wo wir „in the field“ aktiv sind, also zum Beispiel bei Tests für den digitalen Skischuh, Messungen von Touristenströmen, Pilotieren des Digibus etc. Generell sind wir agiles Arbeiten gewohnt – zurzeit erscheinen die Anforderungen an Flexibilität und Wendigkeit jedoch besonders hoch. Das Forschungsfinanzierungsgesetz wirkt sich auf uns direkt gar nicht aus. Als Referenzbeispiel, wie man mehr finanzielle Stabilität ins System bringen kann, ist das indirekt jedoch gut geeignet. Gleichzeitig haben wir in Salzburg eine gut ausgebildete Planungskultur und Governance. Daher können wir auch ohne gesetzliche Vereinbarung erfolgreich arbeiten. Nachdem die Säule der kooperativen und geförderten Projekte zwar kompetitiv, aber stabil ist, setzen wir unsere Anstrengungen vermehrt auf direkte Angebote für Unternehmen. In unserem Schwerpunktthema „Motion Data Intelligence“ bieten wir viele F&E-Dienstleistungen an, z. B. Performanzbewertung der digitalen Infrastruktur – ein Thema, das gerade jetzt von besonderer Relevanz ist.

Joanneum Research

Wolfgang Pribyl, Geschäftsführer Joanneum Research

Für die JOANNEUM RESEARCH ist 2020 in Anbetracht der Umstände bisher gut verlaufen, da unsere Kunden und Partner weiter in Forschung investiert haben. Natürlich erweist sich die Akquisition neuer Kunden als schwierig und stellt eine Herausforderung für das kommende Jahr dar. Wir erwarten keine direkten Auswirkungen durch das neue Forschungsfinanzierungsgesetz. Sollten tatsächlich mehr Mittel für die Forschung bereitgestellt werden, hoffen wir, dass es uns gelingt, bei Forschungsförderungsanträgen entsprechend mehr Mittel akquirieren zu können. 2021 legen wir unsere Schwerpunkte auf medizinische Anwendungen wie z. B. Covid-Diagnostik-Innovationen, auf Innovationen durch intelligente Digitalisierung zum Wohle der Menschen sowie auf Technologien für eine nachhaltige Gesellschaft der Zukunft.

Forschung Burgenland

Marcus Keding, Geschäftsführer Forschung Burgenland

Wenn im Jahr 2020 alles normal verlaufen wäre, würden wir auf unser bestes Forschungsjahr zurückblicken und uns intensiv mit den Antworten auf Greta Thunbergs Fragen beschäftigen. Auch wir haben 2020 viel dazu gelernt mit Blick auf eine flexible und digitale Organisationskultur. Planungssicherheit, verantwortungsvolles Wachstum, Entbürokratisierung und Beschleunigung der Antragsabwicklung waren eine wirkliche Hilfe für uns. 2020 hat gezeigt, dass so etwas möglich ist, wie zum Beispiel die FFG Emergency Calls gezeigt haben. Wir planen Investitionen für eine klimafreundliche Zukunft. Für 2021 stehen zwei neue Forschungsgebäude, eine Anlage zur Aufbereitung von Abfällen, die Demonstration von Wasserstofftechnologien an einem Energieknotenpunkt und die Integration von Batteriegroßspeichern in einem regionalen Stromnetz am Programm.

AIT Austrian Institute of Technology

Anton Plimon, Geschäftsführer des AIT

Das AIT blieb auch während der Lockdowns voll funktionstüchtig. Die Labors waren durchgehend in Betrieb. Unsere Kunden investieren trotz Krise in Forschung und Innovation. Dies führt dazu, dass wir zwar einen leichten Rückgang in der Auftragsforschung sehen, jedoch ein klarer Aufwärtstrend für 2021 sichtbar ist. Eine Ausweitung und langfristige Sicherstellung von Forschungsbudgets ist sehr willkommen, ebenso die explizite Verankerung des AIT im FoFinaG. Das AIT hatte schon bisher mehrjährige Finanzierungsvereinbarungen mit dem Ministerium, durch die Neuregelungen verändern sich nun die Förderperioden. 2021 beginnt für das AIT die nächste Strategieperiode. Das AIT will Forschung und Innovation für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Position im digitalen Zeitalter vorantreiben. Das beinhaltet eine weitere Stärkung der Bereiche Dekarbonisierung und Digitalisierung, die Berufung zusätzlicher Principal Scientists und Investitionen in unsere Laborinfrastruktur. Hervorheben möchte ich überdies den Ausbau unserer PhD- und Startup-Programme und die noch stärkere Verankerung des Themas „Gender and Diversity“.

Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Martin Gerzabek, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Das Jahr 2020 war natürlich auch für die CDG herausfordernd. Neben der Umstellung des Generalsekretariates auf verstärkt digitale Abwicklung der internen und externen Kommunikation sowie Prozesse waren es vor allem die Kommunikation mit den Labors, Zentren und den Mitgliedsbetrieben, um anstehende Probleme zu lösen. Das Forschungsfinanzierungsgesetz normiert erstmals gesetzlich die CDG als zentrale Forschungsförderungseinrichtung – ein großer und wichtiger Schritt. Insbesondere die dreijährige Planungssicherheit ist eine ganz wesentliche positive Entwicklung. Die Budgetaufstockung ist an uns leider spurlos vorübergegangen. Ganz im Gegenteil, für die CDG sind die fehlenden Mittel aus der Nationalstiftung und dem Österreich Fonds im Jahr 2021 eine große Herausforderung. Aus unserer Sicht muss die Einrichtung des Fonds Zukunft Österreich, wie im Regierungsprogramm vorgesehen, rasch vorangetrieben werden. Für 2021 sehen wir, dass sich etliche Konsortien formieren, die sehr spannende Themen als Labor oder Zentrum beantragen wollen. Thematisch sind wir – auch im Sinne der Stärkung der Innovationskraft des Wirtschaftsstandortes Österreich – sehr optimistisch.


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