Wirtschaft
Foto: FFG

Sehr gefragt ...

... sind zur Zeit Forschungsförderungen. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) hat 2010 mehr als 400 Mio. Euro zur Auszahlung gebracht.

Einen Höchststand mit 544 Mio. Euro gab es sowohl bei den Zusagen, also jene Mittel, die in Verträgen mit den ForschungsnehmerInnen direkt gebunden sind als auch bei den Auszahlungen mit 411 Mio. Euro.

"Die Höhe der Auszahlungen zeigt, dass Unternehmen bewusst auf Innovationen setzen und sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht aus der ambitionierten Forschung zurückziehen", freuen sich die beiden FFG-GeschäftsführerInnen Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

Auch international hat sich einiges getan: Bisher wurden rund 490 Mio. Euro aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm österreichischen Unternehmen zugesagt. Das entspricht einer Rückflussquote von 126 Prozent. "Die Dienstleistungen der FFG haben wesentlich dazu beigetragen, dass die heimische Beteiligung am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm zu einer Erfolgsgeschichte wurde", so die FFG-GeschäftsführerInnen. In Summe gibt es bis dato 1.558 österreichische Beteiligungen in 1.141 Projekten.

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG

Die FFG ist die Gesellschaft des Bundes zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie und steht im Eigentum der Republik Österreich. Träger sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (bmwfj).


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